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"FlüGGe – Flüchtlinge in Gesellschaften und Gemeinden“ - Die neuen Herausforderungen im Gemeindealltag

Veranstaltungs-ID: 17910104

  • Kategorie: Fachliche Weiterbildung
  • Ort: Burgenland, 7431 Bad Tatzmannsdorf, Elisabeth-Allee 2, Thermen- und Vitalhotel
  • Termin: 20.09.2017, 09:00 bis 21.09.2017, 17:00
  • Referent/in: Susanne Khalil
  • Anmeldeschluss: 31.08.2017
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Gesellschaften und Gemeinden werden immer bunter. Die Frage ist nicht, ob die oder der Einzelne das möchte, sondern wie wir damit umgehen wollen. Vor allem die Gemeinden sind betroffen, denn sie sind die Heimat der Bürgerinnen und Bürger, die sich einerseits sozial engagieren und andererseits dem Unbekannten mit zunehmender Sorge begegnen. In diesem Spannungsfeld ist es wichtig, alle Stimmen zu hören und ernst zu nehmen.

Langbeschreibung

Die Herausforderung in der kultursensitiven Gesundheitsförderung liegt sowohl im Gelingen von Beteiligung aller Dialoggruppen, um gemeinsam neue Handlungsspielräume zu schaffen, als auch in der guten Balance aus Eigeninitiative und geeigneten strukturierten Rahmenbedingungen. Wenn das gelingt, können Ängste abgebaut und das Gemeinschaftsgefühl in der Gemeinde gestärkt werden.

Die aktuellen Bedürfnisse, Anliegen und Fragen der TeilnehmerInnen stehen im Mittelpunkt des Seminars!


Ziel:

  • Die TeilnehmerInnen kennen den Wirkungszusammenhang zwischen
  • sozioökonomischen und soziokulturellen Voraussetzungen, dem Integrationsalltag und Gesundheit.
  • Die TeilnehmerInnen reflektieren Ressourcen und Stolpersteine ihrer eigenen Angebote und Projekte im Hinblick auf Abbau der Polarisierung und Stärkung des wertschätzenden Miteinanders (Chancengerechtigkeit und echte Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen und Meinungen!).
  • Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, die Seminarerfahrungen in gesundheitsfördernde Angebote, Projekte und Strategien einzubeziehen.
  • Good-Practice-Beispiele zum Thema „Chancengerechtigkeit in der Projektarbeit“ kennenlernen.

Methoden:
  • Partizipativer Input theoretischer Grundlagen
  • Wertschätzende Reflexion von Fallbeispielen der Teilnehmer/innen, Erfahrungsaustausch, Praxistransfer
  • Kleingruppenarbeit und Diskussion, Einsatz verschiedener kreativer Methoden

Zielgruppe:
  • LeiterInnen und MitarbeiterInnen von Gesundheits- und „Flüchtlings“ Projekten.
  • MitarbeiterInnen und EntscheidungsträgerInnen der öffentlichen Gesundheitsverwaltung und in Einrichtungen der Gesundheitsförderung und des Gesundheitswesens.
  • MitarbeiterInnen und EntscheidungsträgerInnen in der Zusammenarbeit mit Menschen mit Fluchtgeschichten.

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