LOGIN

 

Benutzer/in registrieren
Passwort vergessen

Weitere FGÖ-e-Services

Ihr Gesundheitsprojekt einfach online einreichen:
Der FGÖ-Projektguide

Ihre Daten zentral für alle e-Services verwalten:
Die FGÖ-Kontaktdatenbank

Gesundheitsfolgenabschätzung - eine praktische Methode zur Umsetzung von Health Policies

Veranstaltungs-ID: 17410102

  • Kategorie: Methoden Know-how
  • Ort: Wien, 1200 Wien, Treustraße 35-43/Stiege 6/1. Stock, Wiener Gesundheitsförderung
  • Termin: 18.10.2017, 09:00 bis 19.10.2017, 17:00
  • Referent/in: Gernot Antes
  • Anmeldeschluss: 29.09.2017
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Das Gesundheitsministerium beschreibt die GFA als „Instrument zur verstärkten Berücksichtigung der gesundheitlichen Auswirkungen von politischen Maßnahmen in verschiedensten Sektoren wie beispielsweise Verkehr, Bildung, Umwelt, Arbeitsmarkt, Infrastruktur. Der GFA-Prozess geht strukturiert der Frage nach, welche weitreichenden gesundheitlichen Konsequenzen ein solches (politisches) Vorhaben voraussichtlich nach sich ziehen wird.“

Grundlage für die Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen eines Vorhabens ist die Erkenntnis, dass „Gesundheit von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt wird: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben“. Daraus folgte die Forderung, dass der gesundheitsförderlichen Gestaltung dieser alltäglichen Umwelten (Lebenswelten) große Aufmerksamkeit geschenkt werden soll. GFA ist ein Instrument, mit dem das systematisch gelingen kann und mit dem gesundheitsförderliche Gestaltungsoptionen aufgezeigt werden. Einige GFA wurden in Österreich bereits erfolgreich umgesetzt und so können die Teilnehmenden anhand österreichischer und internationaler Fallbeispiele die Umsetzung von GFA zu unterschiedlichen Themenfeldern wie Bildung, Verkehr, Gestaltung von öffentlichem Raum und Großveranstaltungen selbst erproben.

Wissen und Fertigkeiten zur Anwendung des Instruments GFA gelten zunehmend als bedeutende Qualifikationen zur Gesundheitsförderung. Dieses Seminar liefert dafür die Grundlagen.

Langbeschreibung

Das Gesundheitsministerium beschreibt die GFA als „Instrument zur verstärkten Berücksichtigung der gesundheitlichen Auswirkungen von politischen Maßnahmen in verschiedensten Sektoren wie beispielsweise Verkehr, Bildung, Umwelt, Arbeitsmarkt, Infrastruktur. Der GFA-Prozess geht strukturiert der Frage nach, welche weitreichenden gesundheitlichen Konsequenzen ein solches (politisches) Vorhaben voraussichtlich nach sich ziehen wird.“

Grundlage für die Bewertung der gesundheitlichen Auswirkungen eines Vorhabens ist die Erkenntnis, dass „Gesundheit von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt wird: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben“. Daraus folgte die Forderung, dass der gesundheitsförderlichen Gestaltung dieser alltäglichen Umwelten (Lebenswelten) große Aufmerksamkeit geschenkt werden soll. GFA ist ein Instrument, mit dem das systematisch gelingen kann und mit dem gesundheitsförderliche Gestaltungsoptionen aufgezeigt werden. Einige GFA wurden in Österreich bereits erfolgreich umgesetzt und so können die Teilnehmenden anhand österreichischer und internationaler Fallbeispiele die Umsetzung von GFA zu unterschiedlichen Themenfeldern wie Bildung, Verkehr, Gestaltung von öffentlichem Raum und Großveranstaltungen selbst erproben.

Wissen und Fertigkeiten zur Anwendung des Instruments GFA gelten zunehmend als bedeutende Qualifikationen zur Gesundheitsförderung. Dieses Seminar liefert dafür die Grundlagen.

Inhalt

             Einführung: gesundheitswissenschaftliche Grundlagen im Zusammenhang mit GFA

             Instrumente, Prozesse und Methoden der GFA werden vorgestellt und anhand von realen Fallbeispielen angewendet.

             Der Einsatz von GFA in Österreich: Stand der Dinge und Ausblick

Ziele

Ziel des Seminars ist es, die TeilnehmerInnen in die Prinzipien und Methodik der Gesundheitsfolgenabschätzung einzuführen. Im Laufe des Seminars wird anhand von Beispielen erarbeitet, wie die Auswirkungen einer politischen Entscheidung, eines Programms  oder Projekts auf die Gesundheit der Bevölkerung abgeschätzt und berücksichtigt werden können.

Methoden

Theorieinput, Präsentation, Diskussion und „durchspielen“ von Fallbeispielen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Personen, die an Gesundheitspolitik, intersektoraler Zusammenarbeit und/oder Gesundheitsfolgenabschätzung interessiert sind oder beruflich mit diesen Themen zu tun haben.

Zurück zur letzten Seite