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Gesundheitsförderung und Prävention im Kontext von Evidenz, Nutzen und Qualität

Veranstaltungs-ID: 17100106

  • Kategorie: Fachliche Weiterbildung
  • Ort: Oberösterreich, 4020 Linz, Kärntnerstrasse 18-20, IBIS Linz City
  • Termin: 13.06.2017, 09:00 bis 14.06.2017, 17:00
  • Referent/in: Martin Sprenger
  • Anmeldeschluss: 23.05.2017
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Im Sommer 2016 erschien erstmal ein detaillierter Bericht der Gesundheit Österreich GmbH der die "Öffentlichen Gesundheitsausgaben für Gesundheitsförderung und Prävention in Österreich" für das Jahr 2012 auflistet. Insgesamt wurden 2,02 Mrd. Euro für Gesundheitsförderung und Prävention ausgegeben. Das entspricht Ausgaben von 239,65 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Abzüglich der Ausgaben für Tertiärprävention ergeben sich Gesamtausgaben der öffentlichen Träger in der Höhe von 749 Mio. Euro bzw. Pro-Kopf-Ausgaben von 88,95 Euro.

Im März 2014 wurde von der Bundes-Zielsteuerungskommission eine Gesundheitsförderungsstrategie beschlossen. Diese bildet einen für die nächsten 10 Jahre gültigen Rahmen für breit abgestimmtes, ziel- und wirkungsorientiertes und qualitätsgesichertes Handeln im Bereich Gesundheitsförderung in Österreich.

Langbeschreibung

Ziel Workshop ist es einen gemeinsamen Überblick zu erarbeiten wie viele öffentliche Mittel für welche gesundheitsförderlichen und präventiven Maßnahmen ausgegeben werden. In einem zweiten Schritt soll überprüft werden, wie evidenzbasiert diese Maßnahmen sind und wie gewährleistet wird, dass diese auch qualitätsgesichert umgesetzt werden.

Damit folgt das Seminar dem Anspruch, dass eine evidenzbasierte Gesundheitsförderung, die Erfahrung der Gesundheitsförderungs-Praktiker mit der aktuellen wissenschaftlichen Evidenz verbindet und die Werte der Zielgruppen integriert, um dadurch die Gesundheit der Menschen in ihren Settings zu stärken.

Zielgruppe:
Personen aus dem Gesundheits- oder anderen Bereichen, die sich mit Fragen der Evidenz und Qualität in der Gesundheitsförderung und Prävention intensiver beschäftigen wollen.

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