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Was macht ein Gesundheitsförderungsprojekt gut?

Veranstaltungs-ID: 18710101

  • Kategorie: Evaluation
  • Ort: Steiermark, 8020 Graz, Idlhofgasse 74, JUFA Hotel Graz City
  • Termin: 24.09.2018, 09:00 bis 25.09.2018, 17:00
  • Referent/in: Ludwig Grillich
  • Anmeldeschluss: 03.09.2018
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Qualitätskriterien zur Planung und Bewertung

Die Anforderungen an Sozial- und Gesundheitsprojekte steigen. Neue Projekte sollen nicht nur innovativ sein, sondern auch Qualität haben. Was aber ist Qualität? Seit Beginn der 1990er Jahre wird u.a. bei der WHO, der IUHPE und in vielen Ländern an Qualitätskriterien für Gesundheitsförderung gearbeitet.
Der Fonds Gesundes Österreich und andere Projektförderstellen auf Landes- und Bundesebene bewerten Förderanträge auf Basis dieser Qualitätskriterien, die auch die Grundlage für die Evaluation der geförderten Projekte bilden.

Die Evaluation von Projekten soll aber nicht nur aufzeigen, inwieweit die gesetzten Ziele erreicht wurden, sondern auch, was sich aus Fehlern lernen lässt. Evaluation dient damit der Qualitäts-sicherung. Im Rahmen einer Selbstevaluation schauen sich Projektverantwortliche, -mitarbeiterInnen und Betroffene gewissermaßen selbst über die Schulter und beurteilen die Qualität der eigenen Arbeit. Die dabei gemachten Lernerfahrungen dienen auch der Entwicklung neuer Projekte, da gezielter auf jene Faktoren geachtet wird, die ein gutes Gesundheitsförderungsprojekt ausmachen.

Langbeschreibung

Inhalte:
* Qualitätskriterien zur Planung und Bewertung von Gesundheitsförderungsprojekten
* Der Unterschied zwischen Selbstevaluation und traditionellen Evaluationsverfahren
* Wichtige Schritte bei der Planung einer Selbstevaluation
* Good practice-Beispiele

Zielgruppe:
Verantwortliche und Entwickler/innen von Gesundheitsförderungsprojekten

Methoden:
Theorie-Input, Gruppenarbeiten

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