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Konfliktmanagement Basiskurs

Veranstaltungs-ID: 20610112

  • Kategorie: Methoden Know-how
  • Ort: Vorarlberg, 6840 Götzis, Junker-Jonas-Platz 1, Junker Jonas-Schlössle
  • Termin: 09.12.2020, 09:00 bis 10.12.2020, 17:00
  • Referent/in: Gerald Höller
  • Anmeldeschluss: 02.12.2020
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Dieses Seminar in Anlehnung an Rosenbergs „Gewaltfreie Kommunikation“ geht in Theorie und Praxis auf schwierige Situationen ein und bietet Werkzeuge zur Anwendung. Die gewaltfreie Kommunikation geht von der Gleichwertigkeit aller Menschen aus. Aufrichtigkeit und Annahme machen eine respektvolle Art des Umgangs miteinander möglich.

Zielgruppe: 
Trainer/Innen und Projektmitarbeiter/Innen in gesundheitsfördernden Berufen, Mitarbeiter von Einrichtungen der Gesundheitsförderung, Pädagogen, Soziale Arbeit, Bildung, Interessierte

Inhalte:
Grundlagen und Konflikttheorien, Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
Wie sag ich es meinem/r Partner/in, Kolleg/in, Klient/in…? – Kritik, innere Konflikte ehrlich und wirksam ansprechen
Von Kommunikationssperren, die trennen und Empathie, die verbindet
Übungen zur Empathie im beruflichen und privaten Umfeld
„Selbstempathie in Theorie und Praxis“- das Thema ist ein kurzer Hinweis( für das Aufbaumodul ) welche Formen der Selbstempathie möglich sind
Vernetzung der Teilnehmer/innen
Training, Reflexion und Austausch im Forum und in der Kleingruppe

Methoden:
Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; theoretische Informationen werden kompakt vermittelt und von den Teilnehmer/innen unmittelbar durch praktische Übungen vertieft. Eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung ermöglicht das Verknüpfen eigener Erfahrungen mit neuen Erkenntnissen sowie den Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmer/innen.
Ziele:
Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen, die alle Menschen gemeinsam haben. Ein Sprachgebrauch, der zu Ablehnung und Abwertung führt, wird vermieden. Wir werden zu einem Sprachgebrauch angeregt, der Wohlwollen uns selbst und anderen gegenüber verstärkt und das friedliche Lösen von Konflikten in uns und mit anderen erleichtert.


Langbeschreibung

Dieses Seminar in Anlehnung an Rosenbergs „Gewaltfreie Kommunikation“ geht in Theorie und Praxis auf schwierige Situationen ein und bietet Werkzeuge zur Anwendung. Die gewaltfreie Kommunikation geht von der Gleichwertigkeit aller Menschen aus. Aufrichtigkeit und Annahme machen eine respektvolle Art des Umgangs miteinander möglich.

Zielgruppe: 
Trainer/Innen und Projektmitarbeiter/Innen in gesundheitsfördernden Berufen, Mitarbeiter von Einrichtungen der Gesundheitsförderung, Pädagogen, Soziale Arbeit, Bildung, Interessierte

Inhalte:
Grundlagen und Konflikttheorien, Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg
Wie sag ich es meinem/r Partner/in, Kolleg/in, Klient/in…? – Kritik, innere Konflikte ehrlich und wirksam ansprechen
Von Kommunikationssperren, die trennen und Empathie, die verbindet
Übungen zur Empathie im beruflichen und privaten Umfeld
„Selbstempathie in Theorie und Praxis“- das Thema ist ein kurzer Hinweis( für das Aufbaumodul ) welche Formen der Selbstempathie möglich sind
Vernetzung der Teilnehmer/innen
Training, Reflexion und Austausch im Forum und in der Kleingruppe

Methoden:
Gruppen-, Kleingruppen- und Partnerarbeit; theoretische Informationen werden kompakt vermittelt und von den Teilnehmer/innen unmittelbar durch praktische Übungen vertieft. Eine Atmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung ermöglicht das Verknüpfen eigener Erfahrungen mit neuen Erkenntnissen sowie den Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmer/innen.
Ziele:
Der Fokus liegt dabei auf den Bedürfnissen, die alle Menschen gemeinsam haben. Ein Sprachgebrauch, der zu Ablehnung und Abwertung führt, wird vermieden. Wir werden zu einem Sprachgebrauch angeregt, der Wohlwollen uns selbst und anderen gegenüber verstärkt und das friedliche Lösen von Konflikten in uns und mit anderen erleichtert.


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