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Community Organizing als Methode in der Gesundheitsförderung

Veranstaltungs-ID: 21700105

  • Kategorie: Fachliche Weiterbildung
  • Ort: Steiermark, 8020 Graz, Lendplatz 35, inbildung - Jugend am Werk Steiermark
  • Termin: 19.04.2021, 09:00 bis 20.04.2021, 17:00
  • Referent/in: Alima Matko
  • Anmeldeschluss: 06.04.2021
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

Sich gemeinsam in einer Siedlung, einem Grätzel oder einer Gemeinde für die Gestaltung der eigenen Lebenswelt einzusetzen, stärkt die Gemeinschaft und ermächtigt die Bewohner/innen. Denn wer weiß besser, was im eigenen Umfeld fehlt, was zu Konflikten führt und wer welche Bedürfnisse hat als die Bewohner/innen selbst? Dieses gestaltende Miteinander wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus.

Es stellt sich allerdings die Frage, wie ich Bürger/innen – und im Speziellen auch benachteiligte Menschen – dazu bewegen kann, sich für die Gestaltung ihrer Lebenswelt einzusetzen? Diesbezüglich überzeugt die Methode Community Organizing (CO), die Selbstbestimmung und demokratische Entscheidungsfindung in den Mittelpunkt stellt.

Zielgruppe:

Menschen, die Interesse an Beteiligungsprozessen haben; Personen, die Konzepte im Bereich Gesundheitsförderung entwickeln und umsetzen; Akteur/innen aus dem NGO-Bereich

Inhalte:

* Die vier Schritte des Community Organizing: Zuhören, Recherche, Problemlösung und Organisationsaufbau
* Aktivierende Gespräche: Konzeption, Umsetzung und Auswertung
* Die Versammlung: Vorbereitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten
* Verhandlung mit Mächtigen: Reflexion der eigenen Haltung zum Thema Empowerment, Vorbereitung und mögliche Strategien
* Fundraising: Wie kommen wir zur Finanzierung unserer Vorhaben?
* Praktische Beispiele von CO-Prozessen aus Österreich und Deutschland
* Kennenlernen von nationalen und internationalen Vernetzungsmöglichkeiten
* Übungen zur Vertiefung der Methode

Langbeschreibung

Sich gemeinsam in einer Siedlung, einem Grätzel oder einer Gemeinde für die Gestaltung der eigenen Lebenswelt einzusetzen, stärkt die Gemeinschaft und ermächtigt die Bewohner/innen. Denn wer weiß besser, was im eigenen Umfeld fehlt, was zu Konflikten führt und wer welche Bedürfnisse hat als die Bewohner/innen selbst? Dieses gestaltende Miteinander wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus.

Es stellt sich allerdings die Frage, wie ich Bürger/innen – und im Speziellen auch benachteiligte Menschen – dazu bewegen kann, sich für die Gestaltung ihrer Lebenswelt einzusetzen? Diesbezüglich überzeugt die Methode Community Organizing (CO), die Selbstbestimmung und demokratische Entscheidungsfindung in den Mittelpunkt stellt.

Zielgruppe:

Menschen, die Interesse an Beteiligungsprozessen haben; Personen, die Konzepte im Bereich Gesundheitsförderung entwickeln und umsetzen; Akteur/innen aus dem NGO-Bereich

Inhalte:

* Die vier Schritte des Community Organizing: Zuhören, Recherche, Problemlösung und Organisationsaufbau

* Aktivierende Gespräche: Konzeption, Umsetzung und Auswertung

* Die Versammlung: Vorbereitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten

* Verhandlung mit Mächtigen: Reflexion der eigenen Haltung zum Thema Empowerment, Vorbereitung und mögliche Strategien

* Fundraising: Wie kommen wir zur Finanzierung unserer Vorhaben?

* Praktische Beispiele von CO-Prozessen aus Österreich und Deutschland

* Kennenlernen von nationalen und internationalen Vernetzungsmöglichkeiten

* Übungen zur Vertiefung der Methode

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