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Chancen und Risiken der späten Freiheit – Gesundheitsförderung für und mit älteren Menschen

Veranstaltungs-ID: 23210105

  • Kategorie: Evaluation
  • Ort: Niederösterreich, 2700 Wiender Neustad Wiener Neustadt, Domplatz 1, Bildungszentrum St. Bernhard
  • Termin: 16.11.2023, 09:00 bis 17.11.2023, 09:00
  • Referent/in: Margit Gabriele Bauer
  • Anmeldeschluss: 02.11.2023
  • Gebühr: € 100,00
  • Stornogebühr vor Ablauf der Frist: € 100,00

Kurzbeschreibung

·        Zugänge und Maßnahmen zur Erreichbarkeit älterer Menschen als Erfolgsfaktoren, das Setting kommunale Gesundheitsförderung, die Strukturen, Vernetzungen und Förderlandschaft sowie Ansätze „Guter Praxis“

·        Reflexion der eigenen Altersbilder als Vorrausetzung für die Arbeit mit der Personengruppe der älteren Menschen, um Stereotypisierung und Verallgemeinerungen aufzubrechen und durch zeitgemäße Bilder zu ersetzen 

Langbeschreibung

Die gute Nachricht ist, wir werden älter! Die Steigerung der Lebensjahre in guter Gesundheit ist das Anliegen der Gesundheitsförderung für und mit älteren Menschen. Altern als Lebensphase ist unter dem Aspekt von Gewinn und Verlust zu betrachten. Das Finden von neuen sozialen Rollen, Aufgaben und Zielen, die als sinnstiftend und produktiv gedeutet werden, kann zu einem veränderten differenzierten Altersbild und zu einem längeren Leben beitragen (Studie Wurm & Schäfer 2022). Für die Arbeit ist die Sensibilisierung für Altersfragen und die Lebenslage der älteren Menschen wichtig und weniger eine spezielle methodische Ausrichtung. Ein Ziel der gesundheitsförderlichen Arbeit ist es, ältere Menschen und somit das Alter aus dem privaten Bereich wieder mehr in den öffentlichen und somit in den politischen Raum zu holen.

·        Zugänge und Maßnahmen zur Erreichbarkeit älterer Menschen als Erfolgsfaktoren, das Setting kommunale Gesundheitsförderung, die Strukturen, Vernetzungen und Förderlandschaft sowie Ansätze „Guter Praxis“

·        Reflexion der eigenen Altersbilder als Vorrausetzung für die Arbeit mit der Personengruppe der älteren Menschen, um Stereotypisierung und Verallgemeinerungen aufzubrechen und durch zeitgemäße Bilder zu ersetzen 

 

Ziele: Aufzeigen von Nutzen der sozialen Teilhabe und des Engagements für den Einzelnen und die Gemeinschaft, Kennen von konkreten Möglichkeiten für die partizipative Gesundheitsförderung älterer Menschen

 

Methoden:

Wissensvermittlung, Gruppenarbeiten, Dialoge, Selbstreflexion, Entspannungs- und Bewegungsübungen

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